Shellbefehle

Ip-Adressen anzeigen

Interne und externe IP-Adressen abfragen

 

ifconfig | ruby -n -e 'puts $1 if /addr\S+)/'

 

1 Kommentar 26.7.09 15:13, kommentieren

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Realmedia (rm) unter Linux auf MPEG konvertieren

Zuerst braucht man den mencoder.

  •  sudo aptitude install mencoder

 Der zugehörige RM-Codec befindet sich in den Medibuntu-Quelen. Die installiert man wie folgt. In den Quellen

  • deb http://packages.medibuntu.org/ intrepid free non-free
 hinzufügen (sources.list). Und dann Schlüssel zum Schlüsselbund ergänzen.
  •  sudo aptitude install medibuntu-keyring
Jetzt kann man den benötigten Codec installieren.
  • sudo aptitude install w32codecs

Das wars schon. Jetzt kann man über

  • mencoder film.rm -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg2video -oac pcm -o film.mpg
das Video umwandeln. Das Ergebnis war in meinem Fall nicht ganz optimal, da  hin und wieder das Bild für einen Sekundenbruchteil schwarz wird, was auf Dauer ganz schön Kopfschmerzen macht.

 

 
 

 

1 Kommentar 19.3.09 11:05, kommentieren

Unixzeit umrechnen auf der Shell

perl -e 'use Time::localtime;print ctime(1236865505);'

Die Unixzeitzahl dann natürlich austauschen....

12.3.09 15:16, kommentieren

Download/Speichern von mms-Streams

Hierfür muss das Paket mplayer installiert sein (sudo aptitude mplayer).

Hat man einen Stream, dessen Adresse mit "mms:// "beginnt, kann man in der Regel gleich loslegen.

Nicht selten jedoch ist das nicht ganz so einfach. Da wird in der Regel über eine http-Datei auf diesen Stream verlinkt. Hier kann entweder diese Datei mit dem Editor öffnen und die mms-Adresse rauskopieren oder diesen Stream im Totem öffnen und sich dort den Stream-Ort anzeigen lassen. (Meist nimmt das Finden des orginalen Pfades die meiste Zeit in Anspruch. Insbesondere, wenn die Adresse dynamisch generiert ist).

Hat man den mms-Ort lokalisiert, geht es ganz einfach:

mplayer -dumpstream -dumpfile /home/username/Desktop/name.wmv mms://adresse.com/dateiname.wmv

Wenn es klappt, dann kriegt man der Shell die Meldung "Stream not seekable". Dann sieht man anhand der rasch steigenden Dateigröße, dass es klappt.

1 Kommentar 11.2.08 12:54, kommentieren

Entpacken von RAR-Dateien mit Passwortschutz

Da Fileroller meist Probleme hat rar-Dateien mit Passwortschutz zu entpacken, bietet sich an diese über die Shell zu entpacken.

Vorraussetzung ist das Paket unrar (sudo aptitude install unrar).

Entpackt wird das ganze dann über den Befehl
unrar e ~/Desktop/beispiel.rar

1 Kommentar 7.2.08 09:18, kommentieren

Arbeiten mit der Shell

Die Shell hat viele nette Features die einem die Arbeit leichter machen. Beispielsweise läßt sich mit "shift+Einf" Text aus dem Speicher einfügen.

Gleiches gilt, wenn man mit der Maus im Shellfester einen Text markiert. Dann kann man mit dieser Tastenkombinationen den Text einfügen. Das bietet sich beispielsweise an, wenn man mit aptitude search ein Paket gefunden hat, dass man nicht noch mal komplett abtippen will.

Auch hilfreich ist die Tabtaste. Wenn man sich einem Verzeichnis befindet und man will einen Datei- oder Ordnernamen schreiben (z.b. im Zusammenhang mit dem "cd-Befehl", reicht es, wenn man die ersten Buchstaben tippt und die Tabtaste drückt. Ist mit den eingetippten Buchstaben nur eine Datei- oder Ordnername möglich, wird dieser gleich vorgegben.

Mit den Oben/Unten-Pfeiltasten kann man in der History scrollen. Mit "strg+r" kann man die History durchsuchen. Mit "strg+a" kommt man zum Anfang des Befehls und mit "strg+e" zum Ende.

Grundlegende Erläuterungen zur Shell befinden sich hier: http://www.linux-beginnerforum.de/smf/index.php?topic=1455.0 

1 Kommentar 7.1.08 10:02, kommentieren

PC runterfahren

sudo shutdown -hP 19:30

Fährt den PC einem bestimmten Zeitpunkt runter und schaltet ihn ab. In dem Fall ist es 19:30 Uhr.

sudo shutdown -hP now

Fährt den Rechner sofort herunter.

sudo shutdown -hP +60

Fährt den Rechner in - diesem Fall 60 - Minuten herunter.

sudo shutdown -c

Herunterfahren abbrechen

1 Kommentar 7.1.08 09:49, kommentieren